Operation Augias – der Papierkram von der Arbeit

Es ist mal wieder Zeit für einen weiteren Schritt der Operation Augias geworden. Nachdem ich 500 Bücher, Klamotten und eine Brille (neben allerlei Kleinkram) losgeworden war, war es zuletzt doch ein wenig ruhig geworden. Stimmt, ich war ja auch ständig unterwegs!

Dennoch wurde ich im August noch an eine unangenehme Tatsache erinnert: Ich habe in meinem alten Zimmer bei meinen Eltern noch eine Menge Krempel stehen und liegen. Zuletzt hatte ich bei meinem letzten Umzug 2010 großflächig ausgemistet (der Vorgänger der Operation Augias). Inzwischen möchte oder kann ich mich von weiteren Sachen trennen.

Dazu zählt einiges an Zeug, von dem ich jetzt eine selbst ausgewählte Autoladung voll nach Münster habe bringen lassen. Denn hier in meiner Wohnung gehen mir die Sachen (hoffentlich) so richtig auf die Nerven, so dass ich sie auch zeitnah loswerden will.

Da war etwa eine ganze Reihe von Ordnern mit Papierkram von der Arbeit. Nichts wichtiges (sonst hätte ich ihn schon beim Einzug in die Wohnung hier gehabt oder bald nachgeholt), sondern Schulungsunterlagen und Lernmaterial, das ich mal verwendet hatte. Wie das so ist bei solchem Zeug: Man weiß nie, ob man es nicht noch einmal braucht, und irgendwann stellt man fest, dass es wirklich hoffnungslos veraltet ist. Das konnte ich jetzt wirklich einwandfrei feststellen (und ich hatte ja zudem die Erfahrung, dass ich es nie vermisst hatte oder verwenden können), also ab damit in die Papiertonne. Die Ordner selbst habe ich natürlich aufgehoben, denn die kann man wiederverwenden.

Außerdem habe ich symbolisch die erste VHS-Videokassette abgegeben. Ich hatte zum Glück nie eine besonders große Sammlung, so dass da nicht allzu viel Arbeit auf mich zukommt. Terminator 2 ist ein großartiger Film, den ich zum Glück inzwischen auf DVD habe. Neben das Bücherregal des Kinos Schloßtheater habe ich die Videokassette gestellt. Das Titelbild ist vom Schaufenster von der Melchersstraße aus zu sehen!

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