Da steppt der Bär

Mit meinen Erzählungen bin ich inzwischen im September angekommen. Am 03.09. half ich der Esperanto-Vereinigung Münster e.V. beim Umzug. (Als Umzugshelfer war ich dieses Jahr ja schon einmal tätig.) Es ging zum Glück nur ein paar Straßen weiter.

Und wie es der Zufall so will, sehe ich vor der Kneipe namens „Berliner Bär“ ein Schild, dass an diesem Abend (wie jeden 1. Mittwoch im Monat) eine offene Bühne stattfinden würde. Bisher hätte das immer mit den Terminen im Flic Flac kollidiert. Aber seit der Zeit nach der Sommerpause ist dort jeden Donnerstag abend offene Bühne.

Nun war ich noch nie im Berliner Bär gewesen. Aber gerade das war ja der Trick: Es ging darum, etwas Neues auszuprobieren! Und was soll ich sagen? Ich wurde sehr freundlich empfangen. Die Leute schauten sehr interessiert auf die Ukulele. Dass ich eine verstärkbare eingepackt hatte, war ein großer Vorteil, denn das sparte langes Herumhantieren mit der Technik.

Zuerst präsentierte ich drei Lieder und nachher zum Abschluss noch einmal zwei. Einer der Gäste verglich meine Stimme mit der von David Byrne, dem Sänger der Talking Heads. Was für ein Kompliment! Zu meiner Schande musste ich gestehen, dass mir David Byrnes Gesang gar nicht so im Gedächtnis geblieben war, weil mir von den Talking Heads im wesentlichen „Road To Nowhere“ und „Burning Down The House“ präsent waren. Da habe ich gleich noch einen interessanten Musiktipp mitgenommen! Und genau das war ja das Ziel eines solchen Ausprobierens gewesen: den eigenen Horizont zu erweitern.

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Ein Gedanke zu „Da steppt der Bär

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