In Göd’s Hands

Das erste Juliwochenende verbrachte ich in Budapest. Diesmal flog ich bereits am Donnerstag, denn ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen. Am Freitag stand die feierliche Übergabe eines Diplomzeugnisses an und ich war eingeladen. Es war übrigens die erste Diplomfeier, an der ich teilgenommen habe. Mein eigenes Zeugnis habe ich damals ganz schlicht im Sekretariat bekommen und das war’s. Auf Feierlichkeiten wurden an meiner Uni kein Wert gelegt oder man hat mich nicht eingeladen. Aber was soll’s, Vergangenheit, viel wichtiger war es, an diesem Sommertag so viele fröhliche Gesichter zu sehen.

Da am Bahnhof Budapest-Nyugati gerade Bauarbeiten waren, gerieten An- und Abreise etwas abenteuerlich: Von Göd aus zunächst der übliche Zug, dann aber früher aussteigen und sonstigen öffentlichen Verkehrsmitteln weiter inklusive mehrmaligem Umsteigen. Auch der Busbahnhof war durch Bauarbeiten unbenutzbar.

Mittags gingen wir an der Donau essen. Das Lokal kannte ich vom sehen – ich war daran seit August vergangenen Jahres jeden Monat mindestens einmal vorbeigegangen!

Der eine Tag extra war schon sehr angenehm. Zumal in Ungarn richtiger Sommar war. Es war sehr schön und auch sehr wichtig, dass ich an diesem feierlichen Anlass dabei sein konnte.

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Ein Gedanke zu „In Göd’s Hands

  1. Pingback: Hey Göd | DĴ Kunar

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