Auf zu neuen beruflichen Ufern

Ich bin auf der Suche nach dem verlorenen Groove. Sieben Blogeinträge fassen jeweils alle Blogeinträge aus einem Quartal zusammen:

Zuletzt habe ich darüber gebloggt, wie das neue Jahr mit einem Traum begann, Zuversicht im neuen Jahr, die schöpferische Kraft der Zerstörung, Platz für Veränderung, wie ich den Träumen treu blieb, ein Wochenende wie früher, wie ich zwei Schritter weiter kam, falsche Scham, den Krieg in der Ukraine, einen weiteren Lernerfolg sowie Angst als wertvoller Ratgeber.

Eine Veränderung, auf die ich seit Monaten hingearbeitet habe, wird Wirklichkeit. Ich hatte es zwischendurch schon mehrfach angedeutet. Jetzt kann ich es schreiben, denn seit gestern ist es offiziell: Ich werde mich nach 1,5 Jahren zum zweiten Mal beruflich neu orientieren und erneut intern wechseln. Es ist allerdings das erste Mal in meinem Leben, dass ich auf eine Stelle wechsele, deren Schaffung ich überhaupt erst (mit) in die Wege geleitet habe.

Kurz, bevor es ernst wurde, überkam mich ein wenig Angst vor der eigenen Courage. Das machte aber nichts, denn ich hatte das schon erwartet. Das erinnerte mich an die Unruhe vor dem Jahr Auszeit.

In mir herrscht die erwartete Mischung aus Vorfreude und Besorgnis, ob das denn gut gehen wird. Mit anderen Worten: Ein gutes Zeichen, dass sich etwas im Leben positiv verändert!

Ich hätte bereits am 1. April anfangen können, habe dann aber den 1. Mai ausgemacht, um alle bisherigen Pflichten übergeben zu können und einen sauberen Schnitt zu machen. Und wer weiß, vielleicht geht sogar noch einen Kurzurlaub Ende April…

Der Frühling ist seit zwei Tagen da, und ich fühle mich, als würde der Winter, der seit vier Jahren in meinem Leben ist, endlich zuende. Ich wage es kaum zu glauben.

4 Gedanken zu „Auf zu neuen beruflichen Ufern

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